Führung mit dem Schlossgespenst
Seit über 1000 Jahren spukt es schon durchs Schloss und kennt sich mit dessen wechselvoller Geschichte gespenstisch gut aus. Wer könnte also besser durch das Schloss führen als sein ältester Bewohner?
Wie jedes Schloss, das etwas auf sich hält, so hat auch das Saarbrücker Schloss sein Schlossgespenst. Wer könnte Besucher also besser durch die Gemäuer führen als sein ältester Bewohner?
Jeden Sonntag um 11 Uhr herrscht im Foyer des Schlosses großes Tohuwabohu. Eine muntere Schar Kinder erwartet mit Spannung das Eintreffen des Schlossgespenstes. Seit über 1000 Jahren spukt es schon durchs Schloss und kennt sich mit dessen wechselvoller Geschichte gespenstisch gut aus. Rund eine Stunde dauert der Spuk.
Kinder ab vier Jahren erfahren,
warum das Schloss während der Französischen Revolution in Flammen
aufging, wie die Tauben an die Decke des Festsaals gekommen sind und
natürlich wichtige Dinge wie: Was essen eigentlich Gespenster? Wer sind
Charlotte und Ottilie? Wo wohnt das Gespenst?
Begrenzte Teilnehmerzahl. Teilnahme an den kostenlosen öffentlichen Führungen (deutsch und französisch) nur nach schriftlicher oder telefonischer Anmeldung unter touristinfo@rvsbr.de (+49 681 506-6006) mit Angabe von Name, Telefonnummer und Anzahl der TeilnehmerInnen.
Die Teilnahme wird nur akzeptiert nach schriftlicher Bestätigung der Tourist Info. Bitte legen Sie die E-Mail mit der Reservierungsbestätigung bei Teilnahme an der Führung vor.
Das Gespenst spukt
nicht nur sonntags, sondern auch extra für Ihre Gruppe: egal ob für
Kindergeburtstage, Kinderbetreuungseinrichtungen, etc. - das Gespenst
erwartet Sie - nach Terminabsprache.
Hinweise für Teilnehmende
Treffpunkt
5 Minuten vor Startzeitpunkt