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© Eike Dubois

Infos zum Coronavirus

Wir Saarländer: Mit Abstand am besten!

Die aktuelle Situation im Saarland und weitere Informationen zu COVID-19.

Um eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen und zu verlangsamen, wurden in Folge dessen einige Maßnahmen beschlossen.
Tagesaktuelle Informationen zu den neusten Entwicklungen für das Saarland sowie alle Schutzmaßnahmen finden Sie zusammengestellt von der Landesregierung des Saarlandes unter: www.corona.saarland 
Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.

Folgende Maßnahmen im Überblick

Physisch-soziale Kontakte sollten auf ein absolut nötiges Minimum beschränkt werden. Der Personenkreis, zu dem man Kontakt hat, ist möglichst gering zu halten und konstant zu belassen. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten.

Maskenpflicht

Im öffentlichen Raum ist bei der Nutzung des ÖPNV, sowie an Bahnhöfen, Flughäfen, Haltestellen und Wartebereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Während des Aufenthaltes in Ladenlokalen und den dazugehörigen Wartebereichen ist ebenfalls eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Eltern und Sorgeberechtigte haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder oder Schutzbefohlenen ab Vollendung des sechsten Lebensjahres diese Regelungen einhalten, sofern diese dazu in der Lage sind.

Weitere Bereiche und Aufenthaltsorte mit Maskenpflicht:

  • Messen, Spezial-, Jahr- und Wochenmärkte
  • Besucher im Krankenhaus, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Patienten und Besucher in Arztpraxen
  • Kunden bei Erbringern körpernaher Dienstleistungen (zb. Friseurbetriebe)

Ein- und Rückreise

Informationen zum Testzentrum in Saarbrücken finden Sie hier.  Im Testzentrum werden ausschließlich Lehrkräfte, Pflegekräfte und Reiserückkehrer getestet sowie Personen, die vom Gesundheitsamt zum Test aufgefordert werden.

Informationen zu Risikogebieten nach RKI finden Sie hier.

Für Menschen aus dem Landkreis Dingolfing-Landau/Bayern gelten aktuell Reisebeschränkungen ins Saarland.

Seit 5. August gilt Antwerpen als Risikogebiet nach RKI.

Das Auswärtige Amt hat eine offizielle Reisewarnung für die nordspanischen Regionen Katalonien, Aragón und Navarra herausgegeben. Für Urlaubsrückkehrer aus diesen Gebieten gilt im Saarland eine Quarantänepflicht.

Seit 14. Juli 20 gilt für Luxemburg eine Reisewarnung aufgrund der Erklärung zum Corona-Risikogebiet nach RKI. Für Einreisende aus Luxemburg gilt weiterhin die saarländische Quarantäneverordnung. Das bedeutet, dass Berufspendler und solche Personen, die sich weniger als 72 Stunden in Luxemburg aufgehalten oder einen sonstigen triftigen Reisegrund gehabt haben, nicht zum Test verpflichtet sind. Teststationen an der deutsch-luxemburgischen Grenze sind derzeit nicht geplant.

  • Ein 72-stündiger Aufenthalt im Risikogebiet ist ohne anschließende Quarantäne möglich
  • Für Berufspendler*innen oder Personen mit triftigem Reisegrund (zB. Arztbesuch, Pflege von Angehörigen) entfällt die Quarantänepflicht
  • Personen, die auf dem Land-​, See- oder Luftweg aus dem Ausland in das Saarland einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst in ein anderes Land der Bundesrepublik Deutschland eingereist sind
  • Sollte ein anerkannter molekularbiologischer Test vorliegen, der nicht weniger als 48 Stunden alt ist, kann die Quarantäne entfallen. Weitere Informationen zur Anerkennung von molekularbiologischen Testen auf SARS-CoV-2 bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland finden Sie hier.
  • Für Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten wird an Flughäfen eine Testmöglichkeit eingerichtet. Es wird darauf hingewiesen, dass bis zur Mitteilung des Testergebnisses eine Quarantäne verpflichtend ist.
  • Für Einreisende aus Ländern, die nicht durch das RKI als Risikogebiet ausgewiesen sind, ist eine Testung innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr möglich. Sie ist nicht verpflichtend.

Die Grenzen nach Frankreich sind geöffnet. Ab sofort gilt eine Maskenpflicht im Departement Moselle. Wer älter als elf Jahre ist und Märkte, Floh- oder Antikmärkte und Volksfeste besucht, muss einen Mund- und Nasenschutz tragen.

Weitere Informationen zur Ein- und Rückreise finden Sie hier.

Gaststätten, Hotellerie, Tourismus

Die saarländische Gastronomie kann von 6 Uhr bis 1 Uhr öffnen. Eine Maskenpflicht für Gäste gilt nicht mehr, auch für Personal nur noch, wo kein Mindestabstand eingehalten werden kann. Personen sind verpflichtet Angaben zur vollständigen Nachverfolgbarkeit (Name, Wohnort und Erreichbarkeit) je eines Vertreters pro Haushalt zu erbringen. (Diese Daten dürfen ausschließlich nach entsprechender Anforderung an die Gesundheitsämter weitergegeben werden und sind nach Ablauf eines Monats gemäß DSGVO zu löschen) Außerdem sind geforderte Mindestanzahlen an Personen pro qm einzuhalten.

Hotels, Beherbergungsbetriebe und Campingplätze sind unter Einhaltung des geforderten Mindestabstandes und der besonderen Schutz- und Hygieneregelungen geöffnet.

Ebenfalls unter Auflagen geöffnet:

  • Kurs-, Trainings- und Sportbetriebe
  • Freibäder, Strandbäder, Thermen und Hallenbäder
  • Spielplätze
  • Tierparks und botanische Gärten
  • Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten
  • Saunaanlagen
  • Shishabars

Weiterhin geschlossen sind Clubs, Diskotheken, Bordellbetriebe und Swingerclubs.

Reisebusse dürfen unter Einhaltung des Hygieneplans der Landesregierung genutzt werden (Informationen unter corona.saarland)

Ab 29. Juni dürfen Personen, die aus einem Landkreis kommen, in dem das Infektionsgeschehen mehr als 50 Infizierte pro 100.000 Einwohner beträgt, nicht im Saarland beherbergt werden. 

Veranstaltungen und Versammlungen

Ab 10. August 2020 können Veranstaltungen unter freiem Himmel mit bis zu 900 Personen stattfinden, in geschlossenen Räumen mit bis zu 450 Personen. Veranstaltungen mit mehr als 20 anwesenden Personen sind unter Angabe des Veranstalters der Ortspolizeibehörde zu melden. Die vollständige Kontaktnachverfolgung muss gewährleistet sein, besondere infektionsschutzrechtliche Auflagen sind zu beachten und der Mindestabstand von eineinhalb Metern muss eingehalten werden. 

Gottesdienste und gemeinsame Gebete unter freiem Himmel, in Kirchen, Moscheen, Synagogen und sonstigen Räumlichkeiten sind unter der Begrenzung der Teilnehmeranzahl und besonderen Schutz- und Hygieneregelungen gestattet.

Unter Einhaltung der oben genannten Bedingungen dürfen Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie andere Einrichtungen ihren Betrieb wiederaufnehmen.

Stufenplan für Veranstaltungen:

  • ab dem 24.08.2020: 1000 Personen unter freiem Himmel und 500 Personen in geschlossenen Räumen

Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bleiben vorerst bis zum 31. Oktober 2020 untersagt.

Tourismus-Wegweiser des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes: https://tourismus-wegweiser.de/detail/?bl=sl&lang=de 

Unternehmen finden wichtige Informationen und weitere Hilfen unter: https://corona.saarland.de/DE/wirtschaft/wirtschaft_node.html

(Stand 11.08.2020)

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