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PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur

So 29. September 2019

Informationen

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte entführt seine Besucher in die Welt des Alten Ägypten. Die Ausstellung "PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur" zeigt herausragende altägyptische Goldschätze aus mehr als 3.000 Jahren. Die 160 Exponate bilden die größte Sammlung von einzigartigen und magischen Goldexponaten aus dem Alten Ägypten. In dieser Form sind die Exponate zum ersten Mal zu sehen. Die Ausstellung eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold, das für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte besaß. Gold ist nicht vergänglich und nicht zerstörbar. Gold ist das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Sie bezeichneten Gold deshalb auch als das Fleisch der Götter.

Kaum eine Kultur fasziniert die Menschen so nachhaltig wie die Hochkultur des Alten Ägypten. Im Zentrum der altägyptischen Kultur standen die Pharaonen, jene sagenumwobenen Könige, die nach altägyptischer Vorstellung von den Göttern abstammten. Als Gott auf Erden sorgten sie für die Ordnung und Ausgewogenheit der Welt und hielten somit im Verständnis der alten Ägypter die Welt im Innersten zusammen. Die Exponate der Ausstellung "PharaonenGold" stammen überwiegend aus Pharaonengräbern und geben einen seltenen Einblick in die Welt der Pharaonen und ihres Hofstaates und ihrer Beziehung zu Gold. Die Ausstellung spannt einen Bogen vom Alten Reich der 3. Dynastie (ca. 2.680 v. Chr.) bis zur Ptolemäischen Periode (306 v. Chr. bis 30 n. Chr.).

Katalogbuch zur Ausstellung, 290 Seiten, vierfarbig, 27,50 Euro.

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