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Inka - Gold. Macht. Gott. - 3.000 Jahre Hochkultur

Mo 22. Januar 2018 10.00 - 19.00 Uhr

Informationen

Für die Inka bedeutete das Gold die "Perlen der Sonne", die Spanier sahen nur seinen materiellen Wert. Der Mythos des Inka-Goldes hat in dieser Unversöhnlichkeit zweier Wertesysteme ihren Ursprung. Die Ausstellung zeigt mit 180 Exponaten die faszinierenden Hochkulturen der Inka- und Vor-Inka-Zeit und ihr Aufeinandertreffen mit der europäischen Kultur des 16. Jahrhunderts. Der Kern-Bestand der Exponate stammt aus dem Larco Museum, Lima und Cusco, das die größte Privatsammlung altperuanischer Kunst in der Welt besitzt. Neben der Kultur der Inka und ihrer Vorfahren ist die spanische Eroberung Südamerikas durch Francisco Pizarro ein wichtiges Thema. In der Ausstellung finden sich auch Leihgaben herausragender europäischer Museen und Sammlungen.
Gold war im Alten Amerika das Symbol der Sonne, Silber das Symbol des Mondes. Gold stand für das männliche Element und Silber für das weibliche. Während in der Alten Welt Gold zum Objekt des Handels und zum Macht-Symbol wurde, besaß Gold in den Hochkulturen der Inka- und Vor-Inka-Zeit ausschließlich rituellen Charakter. Als "Perlen der Sonne" war Gold den höchsten Herrschern und Priestern vorbehalten. Am Ende des Feldzugs Francisco Pizarros existierte das mächtige Inkareich nicht mehr. Zwischen 1532 und 1540 gelangten mindestens 181 Tonnen Gold und 16.800 Tonnen Silber über den Atlantik nach Europa. 1541 wird Francisco Pizarro während Aufständen der Indios und der Rebellion seiner Anhänger getötet.

https://www.voelklinger-huette.org/willkommen/

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