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Traumschleife Himmels Gääs PaadWanderung

Fast steigungsfrei, voller Landschaftsausblicke und auf romantischen Pfaden erreicht der Weg den Noswendeler See mit seinen vielen Freizeitmöglichkeiten und gastronomischen Angeboten. Ein Wanderweg für die ganze Familie.

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Entlang des Seeuferweges startet die Wanderung. Kurz nach dem Start wird die Kneip-Anlage passiert, wenig später das Freizeitzentrum Noswendeler See durchquert. Über einen Holzbohlensteg geht’s ins Naturschutzgebiet „Noswendeler Bruch.“

Der Steg verläuft zwischen Mühlenbach und Wasserwildnis. Das über 150 Hektar große Naturschutzgebiet, wo Wiesenpieper, Teichrohrsänger, Bekassine und Rotrückenwürger heimisch sind, wurde wegen seiner Artenvielfalt als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgezeichnet und gehört zu den größten seiner Art im Saarland. Der Wind säuselt im mannshohen Schilfdickicht der undurchdringbar scheint, Vogelstimmen dringen aus allen Richtungen ans Ohr, man scheint in einer anderen Welt angekommen zu sein.

Hinter dem Gasthaus „Alte Mühle“ mit Biergarten schlängeln sich naturbelassene Pfade durch den Wald. Wir sind im Waderner Staatsforst unterwegs. Tiefe Waldpassagen mit knorrigen Eichen und Buchen im Wechselspiel mit offener Landschaft und weiten Blicken beherrschen die Szenerie im zweiten Teil der Wanderung.  Wenn der Wald endgültig verlassen wird liegt unten im Tal der Noswendeler Stausee.

Übrigens: Der Name der Traumschleife geht auf den Wasservogel Bekassine zurück. Der Balzlaut, der mit den Flügeln verursacht wird, klingt wie das Meckern einer Ziege, daher wird die Bekassine auch als „Himmelsziege“ (Himmelsgääs) bezeichnet.

Der Weg wurde vom Wanderinstitut mit 60 Erlebnispunkten bewertet.

 

Vom Bootshaus wird zunächst der idyllische See umrundet, bevor nach dem Freizeitzentrum das Naturschutzgebiet erreicht wird. Über einen Bohlensteg, an der Alten Mühle vorbei und auf verschlungenen Pfaden entlang des Mühlgrabens wird die Landstraße Wadern – Weiskirchen erreicht und der Wahnbach überquert. Auf dem Rückweg zum See bieten sich abwechslungsreiche Waldbilder, weite Aussichten auf die Hochwaldlandschaft und einzigartige Seepanoramen.

Nachdem der Waldrand eines uralten Buchenwaldbestandes durchwandert ist, steigt der Weg eine Streuobstallee passierend zum höchsten Punkt des Weges. Die nächste Landmarke ist das Wasserhäuschen im Friedwald. Noch ein kurzes Stück, dann biegt der Weg nach links in eine Hohlgasse, die geradewegs zum Ortsrand von Noswendel und zum See führt.

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Achtung:

Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen der Wanderwege auf eigene Gefahr.

Jahreszeitlich- bzw. wetterbedingt ist auf einzelnen Wegeabschnitten eine erhöhte Trittsicherheit erforderlich. Tragen Sie daher der Jahreszeit und der Witterung angepasste Kleidung und Wanderschuhe mit entsprechendem Profil.

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