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Klosterruine Wörschweiler

Die Ruinen dieses ehemaligen Zisterzienser-Klosters liegen verwunschen 315 Meter hoch über dem Bliestal bei Wörschweiler.

Ganz in der Nähe von Schwarzenacker wurde 1131 auf dem Berg ein Kloster gebaut. Es war ein Benediktinerkloster unter dem Priorat der Abtei Hornbach. Schon 1171 lösten die Stifter des Klosters, die Grafen von Saarwerden, die Benediktiner ab und setzten Zisterzienser ein. Aus dem Priorat wurde eine Abtei. Die Zisterzienser bauten die bescheidene Kirche der Benediktiner zu einer größeren romanischen Kirche aus, deren Reste noch heute auf dem Klosterberg zu besichtigen sind. Die Schlingnatter fühlt sich zwischen den historischen Gemäuern auch sehr wohl.

Anreise

Auto: Parkplatz Ortsmitte, L111, Bierbacher Straße (ehem. Rathaus), 66424 Homburg-Wörschweiler
ÖPNV: Bus bis Haltestelle "Wörschweiler Kreuzung"

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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