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Bildhauersymposion „Steine an der Grenze“

Vierunddreißig Skulpturen reihen sich an der deutsch-französischen Grenze aneinander.

Das deutsch-französische Grenzgebiet war jahrelang hart umkämpft und stand für die Feindschaft zwischen den Nationen. Im Jahr 1986 haben Bildhauer aus aller Welt damit begonnen, die Steine an der Grenze zu gestalten. Als Symbole und Denkmale der Freundschaft sind die Skulpturen harmonisch in die Landschaft eingepasst und verdeutlichen die Verständigung und Herzlichkeit, die heute über die Grenzen weg besteht.

Die Werke verleihen der herben Landschaft des Saargaus eine unverwechselbare Atmosphäre und fordern den Betrachter zur eigenen Auseinandersetzung mit der Grenzsituation heraus. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet - die Kunst gewordenen Steine präsentieren sich in jeder Jahreszeit neu.

freier Eintritt
frei zugänglich / immer geöffnet

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